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Die stille Seuche: Osteoporose

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Knochenschwund wurde zu den 1990-er Jahren auf Grund der Häufigkeit der Krankheit, auf Grund, die durch die Krankheitsfolgen entstandene Invalidität und dem Tod, und auf Grund der hohen Kosten der Heilung zu einem rausragenden volksgesundheitlichen Problem.
Was bedeutet eigentlich diese Krankheit?
Unter Knochenschwund verstehen wir den Zustand, bei dem sich die Menge der Knochengewebe bzw. das Gewicht der Knochen so verringert, und die Härte der Knochen so beeinflusst wird, dass sie extrem brüchig werden. Dieser Prozess verläuft lange ohne Symptome, deswegen wird diese Krankheit auch stille Seuche genannt. Oft zeigen sich die ersten Beschwerden nur nach langen Jahren in Form von Rückenschmerzen oder Beschwerden am Kreuz.
Man kann zwei Arten von Knochenschwund unterscheiden: die primäre und die konsekutive Osteoporose, was durch andere Krankheiten ausgelöst wurde. Die Krankheit kann schon früh mit Knochendichtigkeitsmessungen diagnostisiert, und mit den zur Verfügung stehenden Mitteln (Bissphosphate, Kalzium, D-Vitamine, Hormonbehandlungen während der Menopause) erfolgreich bekämpft werden. Unter die verschiedenen Therapiemöglichkeiten und Arzneibehandlungen kann die komplexe balneotherapeutische Behandlung der Osteoporose-Patienten erfolgreich eingeführt werden.
Das Heilwasser von Bük ist wegen dem hohen Kalzium- und Fluoranteil und wegen der reichen Auswahl an physiotherapeutischen Möglichkeiten herausragend zur Behandlung von Knochenschwund geeignet.

(Dr. György Göde)